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Blutschwämme

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Blutschwämme oder Hämangiome genannt sind bei Neugebohrenen die Häufigste Mißbildung überhaupt.

Seit 20 Jahren haben wir große Erfahrung in der Behandlung dieser Gefäßveränderungen.


Blutschwämme, auch Hämangiome genannt sind bei Säuglingen die häufigste Missbildung überhaupt.
Seit 20 Jahren haben wir Erfahrung in der Behandlung  dieser Gefäßveränderungen. Auffällig ist, dass Kinder als Neugeborene meist nicht mit einem großen Hämagiom  zur Welt kommen, sondern nur mit einem kleinen, oft nur Stecknadelkopf großen Pünktchen, welches sich dann in den ersten Lebenstagen oder -wochen mehr oder weniger schnell vergrößert.
Je nach Lage und Ausprägung ist es sinnvoll schon in der Frühphase, kurz nach der Geburt zu lasern, in der Hoffnung, dass damit die eigentliche Vergrößerungsphase unterbunden werden kann.

Bei größeren Hämangiomen reicht diese Therapie natürlich nicht aus. Entweder müssen mehrere Lasersitzungen mit mehr oder weniger größeren Ausheilungszeiten angesetzt werden, oder man lasert das Hämangiom durch und schält es operativ aus.

Dies hat zwei große Vorteile: Einerseits ergibt dies die kürzesten Behandlungszeiten und andererseits ist durch die Vorbehandlung mit Laser praktisch kein Blutverlust zu verzeichnen. 
Obwohl wir seit vielen Jahren auch sehr, sehr große Hämangiome entfernen, haben wir nie einen Blutverlust gesehen, der einer Substitution mit Blutkonserven bedurft hätte.

 

 

 

 

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